Investition in Bildung: »Das ist nur der Anfang« – Wochenpost Marktplatz
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Investition in Bildung: »Das ist nur der Anfang«

Investition in Bildung: »Das ist nur der Anfang«

Aus den Fördergeldern in Höhe von 518.732 Euro wurde nicht nur in die Grundschule Millrath investiert. Auch in der Regenbogenschule, der Realschule Erkrath und im Gymnasium Hochdahl wurden Klassenräume saniert.

Aus dem Programm »Gute Schule 2020« stehen der Stadt insgesamt 2,07 Millionen Euro zur Verfügung

Erkrath (op). Der Stadt stehen aus dem Programm »Gute Schule 2020« in den Jahren 2017 bis 2020 rund 2,07 Millionen Euro zur Verfügung. Im vergangenen Jahr wurden 100 Prozent der zustehenden Mittel abgerufen.

Aus den Fördergeldern in Höhe von 518.732 Euro wurden in der Grundschule Millrath, Grundschule Regenbogenschule, Realschule Erkrath und im Gymnasium Hochdahl Klassenräume saniert. In der Realschule Erkrath wurde ein Geländer erhöht, auf dem Gelände der Grundschule Johannesschule eine neue Kletteranlage installiert und am Gymnasium Hochdahl eine Treppe saniert. Des Weiteren wurde in der Realschule Erkrath ein Physikraum erneuert und verschiedene Schulen mit Hardware ausgestattet.

Die Sanierung der Toilettenanlage in der Grundschule Willbeck und der Duschen im Gymnasium Erkrath werden zurzeit ausgeführt. Die Erneuerung der Bodenbeläge und Umbauarbeiten im Pavillon der Grundschule Millrath, die Sanierung der Toilettenanlagen in der Grundschule Regenbogenschule und der Einbau einer barrierearmen Toilette im Gymnasium Hochdahl, werden dieses Jahr durchgeführt.

In diesem Jahr sollen die Fördermittel unter anderem für die Erneuerung des Außenputzes inklusive Fassadenanstrich an der Grundschule Regenbogenschule und Renovierungs- und Sanierungsarbeiten an verschiedenen Erkrather Schulen eingesetzt werden.

Des Weiteren sollen die Schulen mit neuer Hardware ausgestattet werden.

Info Kasten: Bei dem Programm »Gute Schule 2020« handelt es sich um ein Förderprojekt des Landes in Zusammenarbeit mit der NRW.Bank. Diese stellt die Fördermittel anhand eines zinsfreien Kredites zur Verfügung, das Land NRW übernimmt die Tilgung. Eine Aufstellung der Maßnahmen für das Programm wurden im vergangenen März im der Rahmen der Ratssitzung beschlossen. Schuldezernent Ulrich Schwab-Bachmann betonte: »Das ist nur ein Anfang. Neben diesem Programm investieren wir weiterhin hohe Beträge, um unsere Gebäude funktionsfähig zu halten.«