News

Wir putzen uns heraus

Gehaltvoller, seriöser, visualisierter und aufgeräumter: Das ist Ihre neue Wochenpost! Ein neues Gesicht ist oft mit einem radikalen Umbruch verbunden. Doch die frisch designte Wochenpost möchte den bereits begonnenen Weg weitergehen. Wir möchten Begleiter unserer Leserinnen und Leser vor Ort sein und sie weiterhin kompetent und kritisch mit den lokalen Nachrichten versorgen. Darüberhinaus sind wir aber auch Suchende. Wöchentlich graben wir nach Geschichten, die offensichtlich sind, nach solchen, die auf Anregungen aus der Leserschaft beruhen, aber auch nach denjenigen, die sich unter der Oberfläche verbergen. Dabei sind wir immer selbstkritisch und hinterfragen unsere Arbeit. Genauso verhält es sich mit dem neuen Layout. Weil wir erkannt haben, dass wir mehr Klarheit benötigen und unsere Leser mit einem aufgeräumteren Aussehen besser an unsere Themen heranführen können, haben wir den bekannten und preisgekrönten Zeitungsdesigner Norbert Küpper beauftragt, unser Antlitz zu verschönern. Für Sie, liebe Leserinnen und Leser. Dafür arbeiten wir hier alle mit ehrlicher Leidenschaft und gehen auch freiwillig immer wieder dorthin, wo es wehtut - ganz egal, ob es sich um unbequeme Fragen in Interviews mit Prominenten oder Selbstversuche in Reportagen handelt. Denn das ist es doch erst, was den Job wirklich ausmacht.

Die WochenPost hatte bereits viele Gesichter

Die erste Ausgabe der Wochenpost im Jahre 1982

An jedem Mittwoch liegt die WochenPost frisch gedruckt im Briefkasten. Durch die moderne und schnelle Produktions- und Layouttechnik ist dies heutzutage quasi über Nacht möglich. Aber das war nicht immer so. Der Einsatz von modernen EDV-Techniken ist heute Alltag in unserer Redaktion. Aber es ist noch gar nicht allzu lange her, da waren Schere und Kleber die wichtigsten Arbeitsutensilien um die WochenPost zu layouten. Anfang der 90er Jahre wurde die WochenPost noch im Klebeumbruch in mühseliger Handarbeit gestaltet. Seitdem Mitte der neunziger der digitale Umbruch eingeführt wurde, ist vieles leichter und das Layout immer klarer und strukturierter geworden. Bis vor vier Jahren wurde hier allerdings der Kleinanzeigenteil noch von Hand geklebt. 2014 wurde ein neues Redaktionssystem eingeführt, mit dem endgültig die gesamte Zeitung digital entstehen konnte. Beim vorherigen Klebeumbruch wurden die Texte, Logos und Bilder auf ein liniertes Papier geklebt. Diese Layout-Methode verlangte den Machern eine Menge Vorstellungskraft und rechnerische Fähigkeiten ab. Der »Bastelbogen« wurde anschließend eingescannt und erst dann digital an die Druckerei weitergeleitet. Die WochenPost im Klebeumbruch zu layouten hatte also früher große Ähnlichkeit mit einer Bastelstunde und die Produktions- und Redaktionsräume erinnert an den Kunstraum in der Schule. Während der Produktion war eine Verhaltensregel unbedingt zu beachten: »Nicht die Fenster öffnen und keine Türen knallen!« Denn auf den Tischen lagen Hunderte von Papierschnipseln, die erst noch den Weg auf den vorgegebenen Platz finden mussten. Ein größerer Luftzug durch Fenster oder Türen hätte da die Arbeit um Stunden zurückwerfen können. An freigestellte Bilder und aufwendige Grafiken war mit dieser Produktionsmethode auch kaum zu denken. Alles verlief in geraden Reihen und eng vorgegebenen Blöcken. Seitdem Mitte der neunziger der digitale Umbruch eingeführt wurde, und somit den Fotosatz der 80er Jahre ablöste, ist vieles leichter geworden. Trotzdem besteht der Job, der Zeitung Woche für Woche ein ansprechendes Layout zu verleihen, nach wie vor aus einer Menge Herausforderungen.

Über uns

Seit mittlerweile 36 Jahren begleitet die WochenPost die Menschen in der Region zwischen Leverkusen und Mettmann. Von der wöchentlich erscheinenden Zeitung mit einer Gesamtauflage von knapp 210.000 Exemplaren profitieren nicht nur Leser durch die lokalen Nachrichten. Auch bietet die WochenPost ein attraktives Werbemedium für Unternehmen im Erscheinungsgebiet sowie in umliegenden Städten.

Insgesamt 22 Mitarbeiter arbeiten in den Abteilungen Redaktion, Mediaberatung und Vertrieb. Herausgeberin ist die WOCHENPOST AWV Anzeigen-, Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH mit Sitz an der Lise-Meitner-Straße 2 in Hilden. Hier befindet sich auch das Pressehaus mit allen Mitarbeiterbüros. Verlags- und Anzeigenleiter ist Andreas Schlierkamp.

Die WochenPost wird jeden Mittwoch an die Haushalte in Solingen, Langenfeld, Monheim am Rhein, Haan, Hilden, Erkrath und im Düsseldorfer Süden verteilt. Die Zustellung läuft über die DIREKT Vertriebsgesellschaft mbH.

Gedruckt und digital verfügbar

Auch im Netz ist die WochenPost am Start. So gibt es auf www.wochenpost.de nicht nur die Online-Versionen der Zeitungsartikel, sondern ebenso alle Ausgaben als E-Paper. Darüber hinaus dient auch die Homepage als Werbefläche und kann beispielsweise für crossmediale Kampagnen genutzt werden. Längst gefällt die freundliche Verbraucherzeitung auch vielen hundert Nutzern auf Facebook: Hier gibt es für jede der sieben Ausgaben eine eigene Seite – von »Solinger WochenPost« bis »Düsseldorfer WochenPost«.

Ganz neue Möglichkeiten im World Wide Web bietet die WochenPost mit dem WochenPost Marktplatz. »100 % lokal verwurzelt, 100 % regional vernetzt« – lautet das Motto der Plattform, die Geschäftsleute und Kunden zusammenbringt. Unternehmen können sich hier in übersichtlichen Profilen präsentieren, die mit zahlreichen Extras wie zum Beispiel der Einbindung eines Routenplaners und des firmeneigenen Facebook-Feeds aufwarten. User finden mit wenigen Mausklicks gesuchte Waren und Dienstleistungen.

Die WochenPost ist eben offline und online für ihre Anzeigenkunden und Leser da – einmal in der Woche gedruckt und 24/7 im Internet.

 

KONTAKT ZUM WOPO-TEAM

Inserenten erreichen die Mediaberatung telefonisch unter 02103.2488200. Über Hinweise auf interessante Geschichten freut sich die Redaktion bei Anruf unter 02103.2488230.

 

 

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Die WochenPost hatte bereits viele Gesichter

Die erste Ausgabe der Wochenpost im Jahre 1982

An jedem Mittwoch liegt die WochenPost frisch gedruckt im Briefkasten. Durch die moderne und schnelle Produktions- und Layouttechnik ist dies heutzutage quasi über Nacht möglich. Aber das war nicht immer so. Der Einsatz von modernen EDV-Techniken ist heute Alltag in unserer Redaktion. Aber es ist noch gar nicht allzu lange her, da waren Schere und Kleber die wichtigsten Arbeitsutensilien um die WochenPost zu layouten. Anfang der 90er Jahre wurde die WochenPost noch im Klebeumbruch in mühseliger Handarbeit gestaltet. Seitdem Mitte der neunziger der digitale Umbruch eingeführt wurde, ist vieles leichter und das Layout immer klarer und strukturierter geworden. Bis vor vier Jahren wurde hier allerdings der Kleinanzeigenteil noch von Hand geklebt. 2014 wurde ein neues Redaktionssystem eingeführt, mit dem endgültig die gesamte Zeitung digital entstehen konnte. Beim vorherigen Klebeumbruch wurden die Texte, Logos und Bilder auf ein liniertes Papier geklebt. Diese Layout-Methode verlangte den Machern eine Menge Vorstellungskraft und rechnerische Fähigkeiten ab. Der »Bastelbogen« wurde anschließend eingescannt und erst dann digital an die Druckerei weitergeleitet. Die WochenPost im Klebeumbruch zu layouten hatte also früher große Ähnlichkeit mit einer Bastelstunde und die Produktions- und Redaktionsräume erinnert an den Kunstraum in der Schule. Während der Produktion war eine Verhaltensregel unbedingt zu beachten: »Nicht die Fenster öffnen und keine Türen knallen!« Denn auf den Tischen lagen Hunderte von Papierschnipseln, die erst noch den Weg auf den vorgegebenen Platz finden mussten. Ein größerer Luftzug durch Fenster oder Türen hätte da die Arbeit um Stunden zurückwerfen können. An freigestellte Bilder und aufwendige Grafiken war mit dieser Produktionsmethode auch kaum zu denken. Alles verlief in geraden Reihen und eng vorgegebenen Blöcken. Seitdem Mitte der neunziger der digitale Umbruch eingeführt wurde, und somit den Fotosatz der 80er Jahre ablöste, ist vieles leichter geworden. Trotzdem besteht der Job, der Zeitung Woche für Woche ein ansprechendes Layout zu verleihen, nach wie vor aus einer Menge Herausforderungen.

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Seit mittlerweile 36 Jahren begleitet die WochenPost die Menschen in der Region zwischen Leverkusen und Mettmann. Von der wöchentlich erscheinenden Zeitung mit einer Gesamtauflage von knapp 210.000 Exemplaren profitieren nicht nur Leser durch die lokalen Nachrichten. Auch bietet die WochenPost ein attraktives Werbemedium für Unternehmen im Erscheinungsgebiet sowie in umliegenden Städten.

Insgesamt 22 Mitarbeiter arbeiten in den Abteilungen Redaktion, Mediaberatung und Vertrieb. Herausgeberin ist die WOCHENPOST AWV Anzeigen-, Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH mit Sitz an der Lise-Meitner-Straße 2 in Hilden. Hier befindet sich auch das Pressehaus mit allen Mitarbeiterbüros. Verlags- und Anzeigenleiter ist Andreas Schlierkamp.

Die WochenPost wird jeden Mittwoch an die Haushalte in Solingen, Langenfeld, Monheim am Rhein, Haan, Hilden, Erkrath und im Düsseldorfer Süden verteilt. Die Zustellung läuft über die DIREKT Vertriebsgesellschaft mbH.

Gedruckt und digital verfügbar

Auch im Netz ist die WochenPost am Start. So gibt es auf www.wochenpost.de nicht nur die Online-Versionen der Zeitungsartikel, sondern ebenso alle Ausgaben als E-Paper. Darüber hinaus dient auch die Homepage als Werbefläche und kann beispielsweise für crossmediale Kampagnen genutzt werden. Längst gefällt die freundliche Verbraucherzeitung auch vielen hundert Nutzern auf Facebook: Hier gibt es für jede der sieben Ausgaben eine eigene Seite – von »Solinger WochenPost« bis »Düsseldorfer WochenPost«.

Ganz neue Möglichkeiten im World Wide Web bietet die WochenPost mit dem WochenPost Marktplatz. »100 % lokal verwurzelt, 100 % regional vernetzt« – lautet das Motto der Plattform, die Geschäftsleute und Kunden zusammenbringt. Unternehmen können sich hier in übersichtlichen Profilen präsentieren, die mit zahlreichen Extras wie zum Beispiel der Einbindung eines Routenplaners und des firmeneigenen Facebook-Feeds aufwarten. User finden mit wenigen Mausklicks gesuchte Waren und Dienstleistungen.

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